1. BCK - Wer sonst?

Willkommen

Gäbe es den 1. BCK nicht – er müsste gegründet werden!

Zum Glück gibt es ihn aber schon seit Jahren, seit Jahrzenten.

Der 1. BCK ist einer der wenigen Vereine der näheren und weiteren Umgebung, der den Boule-Sport öffentlich vollführt, vorführt, vor dem Karlsruher Schloss, auf einem Terrain, das wohl zu den schönsten “Bouleplätzen” gezählt werden darf. Auf den breiten baumbesäunten Wegen und vor dem Schlosshofeingang werden hochklassige Partien gespielt, so dass die Spaziergänger oft stehen bleiben, verweilen und ein “Stück Frankreich” mitten in der Stadt erleben dürfen.
Selbstverständlich nutzt nicht allein der 1. BCK dieses fantastische Gelände. Auch die Spieler des BcA – Boule con Action e.V. – sind häufig unsere Mitspieler sowie ein großer Kreis von Freizeitboulern, die gerne zum Mitspielen angeregt, integriert werden oder Tipps erhalten von den erfahrenen Spielern des 1. BCK.

Der 1. BCK darf daher als eine offene Spielgemeinschaft bezeichnet werden.

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Schau doch mal, Wer?

Für die Mitgliedschaft beim 1.BcK genügen 3 Kugeln und die bloße Anwesenheit am Platz und das offenkundige Interesse mitspielen zu wollen!

Und zur boulistischen Orientierung – wie es geht, was man tun muss etc – empfehle ich folgende Lektüre:
Boulelexikon

Wer aber “höher hinaus” möchte, z.B. Turniere und Ligaspiele bestreiten, der benötigt eine Lizenz. Der Antrag dafür kann von folgender Seite heruntergeladen werden:
Lizenzantrag
Der ausgefüllte Antrag muss alllerdings von mir unterschrieben werden. Ergo: mit Bild mir geben.
Peter

……. und dann ein

Kommentar zur Ligasaison 2018:

Nach dem Ausscheiden der Fußballnationalmannschaft in der Vorrunde der WM, dem Absteigen des HSV aus der Bundesliga, dem Nichtaufstieg des KSC in die 2. Liga und nunmehr dem Abstieg der 1. Mannschaft des 1. BcK in die Oberliga und dem Abstieg von Mannschaft 2 in die Landesliga stellt sich doch die Frage: Was ist nur los im deutschen Spitzensport? Welche Konsequenzen sind zu ziehen?
Eine Analyse wird folgen

23.01.2018

Und im Übrigen……

DAS GLÜCK IST RUND; MONSIEUR!

(GEO, 9/1989)

Es gebe, sagen sie unten in der Provence, kein demokratischeres Spiel als Boule, das weder Normen noch Rekorde verlange und Laien ebenso eine Chance lasse wie müden Greisen. Boule, vor allem in seiner Kurzversion Pétanque, ist Volkssport in Südfrankreich. Doch nur die gelassen aufspielenden Alten scheinen es richtig verstanden zu haben. Denn hinter dem Zielwurf mit der Eisenkugel verberge sich, sagen sie unten in der Provence, nicht mehr und nicht weniger als – der Sinne des Lebens.

(…..kann aber auch gefährlich sein, siehe Boulekugelexplosion)
01.09.2016

Zur boulistischen Einstimmung für die nächsten Partien dieses Lied, anhören, Bilder mit Text gibt’s auch, und dann…… ran an die Kugeln.

Hier geht’s
.
- zum Ligabetrieb – zu Wer war wo? – zur Kleiderordnung

Darüber hinaus gibt es noch manch Vereiniges im Archiv was nicht mehr so aktuell aber trotzdem interessant ist

Bist du etwa auch eingebildert?

Hier kannst du dich und andere finden:

1. Mai

2017
2017
2016
2016
2012
2011
2008
2007
2006

Schlosscup

2018

2017

2016

2015

Soultzer Kopf

2016

2015

Fotos von Patrick Soultzer Kopf 2015

2014

Linksaußen

Hier geht’s raus ins WWW!

Wer sich für die kompletten 17 Seiten BBPV-Liga-Richtlinien interessiert, guckt hier

Organisatorisches ?

Modus Tournois Francais

1. Runde Doublette formèe - 3 Spiele
2. Runde Doublette formée - 3 Spiele
3. Runde TáT - 3 Spiele
4. Runde Doublette S-Melée - 3 Spiele
5. Runde Doublette formée - 3 Spiele

6. Runde Runde der besten 8 - 2 Runden Supermelée
- Halbfinale
- Finale
Gewinnausschüttung unter den ersten Acht

Startgeld für Runde 1 bis Runde 5: Je 5 Euro/Spieler (0,50 Euro/Spieler wandern in den Endrundenpott!)
Gewinnchancen für Doublette formée:

Für jeden Sieg werden vom Startgeld der Verlierer 1,50 Euro an die Gewinner ausbezahlt (+ 3 Euro des eigenen Startgeldes = 4,50 Euro), die restlichen 1,50 Euro der Verlierermannschaft wandern in den Endrundenpott.

Gewinnchancen für TáT und Supermelée (Runden 3 und 4):

Für jeden Sieg werden vom Startgeld der Verlierer 1 Euro an die Gewinner ausbezahlt (+ 1,50 des eigenen Startgeldes = 2,50 Euro), die restlichen 0,50 Euro / Spieler wandern in den Endrundenpott.

Besonderheit als Anreiz:
Ab der 3. Runde werden Siege gegen die 8 Bestplatzierten mit einem zusätzlichen Punkt belohnt. Dies gilt natürlich nur für die Spieler/Mannschaften, die sich nicht unter den ersten Acht platziert haben und auch nicht mit einem Spieler der 8 Bestplatzierten spielen.
Falls sich in einer Doublette formée oder im Supermelée nur ein Bestplatzierter befindet gibt es nur einen halben Zusatzpunkt bei Sieg.
In der Endrunde der besten Acht zählen die Punkte der „Vorrunde“ nicht.

Organisation im 1. BcK

Organisation befasst sich mit Zuordnungen von Aufgaben,

Rechten und Pflichten zu Inhabern von Stellen und ist

gekennzeichnet durch Regeln mit Strukturwirkung.”

(Wikipedia)

Tja, damit ist doch schon geklärt, was in der Rubrik “Organisatorisches”

über den 1. BcKa berichtet werden kann:

- sämtliche Stellen sind von Inhabern besetzt und die Aufgaben zugeordnet

- wir halten die Regeln des Petanque ein,

behalten uns allerdings das Recht vor, keine vorgefertigten Kreisgebilde zu

benutzen, unsere Spielkreise werden also noch traditionell gekennzeichnet.

- Leger, Milieu und Schießer erfüllen ihre Pflichten nach bestem Gewissen und

Können

- so manches Spiel hat Struktur und Wirkung, wenn auch nicht unbedingt

erkennbar

Belassen wir es daher zunächst einmal mit dem Spruch:

“Dass die Dinge glatt gehen, ist nur was für gewöhnliche Leute”.

oder vielleicht mit dem?

“Nur ein großer Geist wagt es, einfach im Stil zu sein”.